DAS WARTUNGSTEAM
DES GIPFELKREUZES

Uner­müd­lich seit Jahr­zehn­ten im Ein­satz

„Es ist ein schö­nes Erbe, das ich mit der Pfle­ge des Kam­­pen­­wand-Gipfel-Kreuzes und der Stein­­ling-Kapel­­le von mei­nem Vater über­nom­men habe, nach­dem ich 30 Jah­re lang mit ihm dabei sein durf­te, wenn er zu sei­nem Kreuz unter­wegs war.“ – Mit die­ser tie­fen Ver­bun­den­heit im Gepäck bricht Franz Schaff­ner aus Gras­sau regel­mä­ßig in die Chiem­gau­er Alpen auf. Sei­ne Mis­si­on: der Erhalt eines der bekann­tes­ten Wahr­zei­chen der Regi­on.

Gegrün­det wur­de die­se beson­de­re Tra­di­ti­on im Jahr 1950 von sei­nem gleich­na­mi­gen Vater. Gemein­sam mit treu­en Gefähr­ten aus der Gemein­de Höslwang errich­te­te die­ser das monu­men­ta­le Gedenk­kreuz auf dem Gipfel der Kam­pen­wand – als tie­fen Dank für die gesun­de Heim­kehr aus dem Krieg und als dau­er­haf­tes Mahn­mal für den Frie­den. Ein Mahn­mal, das sein Groß­va­ter Franz Schaff­ner im Jahr 1949 als Mit­er­bau­er gemein­sam mit dem Schmie­de­meis­ter Josef Hell und ihren Söh­nen errich­te­te.

Dass ein sol­ches Denk­mal in luf­ti­ger Höhe stän­di­ge Auf­merk­sam­keit ver­langt, ver­steht sich von selbst.

Das War­tungs­team tritt in drit­ter Gene­ra­ti­on in gro­ße Fuß­stap­fen: Bis zu sei­nem Tod im Jahr 2014 war Franz Schaff­ner seni­or der Kopf und Haupt­or­ga­ni­sa­tor aller Ein­sät­ze auf dem Berg. Das Team um Franz Schaff­ner juni­or macht bist heu­te uner­müd­lich wei­ter und küm­mert sich um alle Belan­ge rund um das Chie­m­­gau-Kreuz.

Rück­halt erfährt das War­tungs­team seit jeher durch die Höslwan­ger Feu­er­wehr, die für jeden Arbeits­ein­satz spon­tan und zuver­läs­sig Mit­glie­der mobi­li­siert.

(Das War­tungs­team auf dem Bild v.l.n.r. Bern­hard Stock­mei­er, Man­fred Hai­der, Hartl Hin­ter­hol­zer, Andi Hil­ger, Franz Schaff­ner, Manu­el Hin­ter­hol­zer, nicht auf dem Bild Flo­ri­an Hin­ter­hol­zer)

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