STEINLING-
KAPELLE

Die Gedächt­nis­ka­pel­le „Maria, Köni­gin des
Frie­dens“ oder die Stein­ling­ka­pel­le

Auf einer baum­lo­sen, grü­nen Anhö­he öst­lich der Stein­lin­g­alm, direkt unter­halb des impo­san­ten Chiem­gau-Kreuzes, steht die klei­ne Gedächt­nis­ka­pel­le „Maria, Köni­gin des Frie­dens“. Was heu­te wie ein fes­ter, alt­ein­ge­ses­se­ner Bestand­teil der Kam­pen­wand-Kulis­se wirkt, ist das Ergeb­nis eines jahr­zehn­te­lan­gen Traums und eines bei­spiel­lo­sen ehren­amt­li­chen Kraft­akts der Chiem­gau­er Bevöl­ke­rung.

Die Idee zum Bau des Kirch­leins geht auf den Höslwan­ger Schmie­de­meis­ter Josef Hell zurück, der im Jahr 1950 das Chiem­gau-Kreuz mit­er­baut hat­te. Schon damals heg­te er den tie­fen Wunsch, dass direkt bei dem alten Feld­kreuz (Mar­terl) auf der Anhö­he neben der Alm eine Kapel­le errich­tet wer­den sol­le, um den jähr­li­chen Gedenk­mes­sen für die Gefal­le­nen und Ver­miss­ten der Welt­krie­ge einen wür­di­gen Rah­men zu geben.….

© echt­NET GbR Joa­chim Ple­n­ert & Mar­tin Schwang­ler