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Nikolaus Hell

Am 15.08.1949 in Prien am Chiem­see trans­por­tier­ten Niko­laus Hell, Felix Hell, Mar­tin Schied und Niko­laus Schach­ner auf ihrem geschmück­ten Wagen das Kreuz im Rah­men eines Fest­zugs anläss­lich des Gaufes­tes zum Prie­ner Bahn­hof. Dort wur­de es auf einem Güter­wa­gen wei­ter nach Nie­der­aschau trans­por­tiert.

Niko­laus Hell war vom beschwer­li­chen Trans­port bis hin zur Auf­stel­lung des Kreuzes mit vol­lem Enga­ge­ment dabei. Er war einer der vie­len flei­ßi­gen Hel­fer, ohne deren Unter­stüt­zung ein Bau­pro­jekt wie die Errich­tung des Chiem­gau-Kreuzes so nicht mög­lich gewe­sen wäre. Neben ver­schie­de­nen Bau­tä­tig­kei­ten schlepp­te der Höslwan­ger bei­spiels­wei­se im Som­mer 1950 zusam­men mit Freun­den und Mit­hel­fern viel­fach schwe­re Sand­sä­cke für das Beton­fun­da­ment über die damals noch unweg­sa­men Pfa­de hin­auf zum Gipfel. Franz Schaff­ner selbst berich­te­te spä­ter mal, dass Hell 14-mal und er selbst 13-mal an einem ein­zi­gen Tag Zement zum Gipfel getra­gen haben.