Erster Bürgermeister Aschau i.Chiemgau (1984 – 2008)

Kaspar Öttl

Mit­glied des Arbeits­krei­ses zum Bau der Stein­ling­ka­pel­le. Der ers­te Bür­ger­meis­ter Aschau i.Chiemgau (1984 – 2008) zur Zeit des 50. jäh­ri­gen Kreuz­ju­bi­lä­ums (2001) war 1976 noch als Gemein­de­mit­ar­bei­ter für die Belan­ge Aschau i.Chiemgau zustän­dig.

Die Ers­ten Bür­ger­meis­ter Ste­fan Rie­plhu­ber (Höslwang) und Karl Bau­er (Aschau i.Chiemgau) grün­de­ten im Jahr 1975 einen Arbeits­kreis für den Bau der Stein­ling­ka­pel­le. Den bei­den Bür­ger­meis­tern gelang es, für die­ses Gre­mi­um kom­pe­ten­te Ver­tre­ter aus allen rele­van­ten Berei­chen zu gewin­nen und so ein tat­kräf­ti­ges Orga­ni­sa­ti­ons­team auf­zu­stel­len, des­sen Vor­stand Rie­plhu­ber und Bau­er bil­de­ten.

Bereits ein Jahr spä­ter konn­ten die bei­den Bür­ger­meis­ter als Haupt­or­ga­ni­sa­to­ren, Hand in Hand mit ihrem Arbeits­kreis und zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fern, den Bau der Stein­ling­ka­pel­le „Maria Köni­gin des Frie­dens“ erfolg­reich ver­wirk­li­chen.

Am 12. Sep­tem­ber 1976 wur­de die Kapel­le, die sich direkt unter­halb des 25 Jah­re zuvor erbau­ten Chiem­gau-Kreuzes befin­det, zum Geden­ken an die Chiem­gau­er Opfer bei­der Welt­krie­ge durch Weih­bi­schof Franz Schwar­zen­böck geweiht. Tau­sen­de von Besu­cher kamen zur 25. Kreuz-Gedenk­mes­se mit Kapel­len­wei­he und erleb­ten die­sen fei­er­li­chen Moment bei strah­len­dem Herbst­wet­ter mit. Herr Öttl hat­te wäh­rend sei­ner gesam­ten Amts­zeit alle aus­rich­ten­den Gemein­den bei der Orga­ni­sa­ti­on der Mes­sen beglei­tet, die Ver­ein­ba­rung / Beleuch­tungs­ter­mi­ne abge­schlos­sen und vie­les mehr. 2014 wur­de Kas­par Öttl zum Ehren­bür­ger von Aschau ernannt.