KAMPENWAND-
MASSIV

Die Kam­pen­wand

Das weit­hin sicht­ba­re, mar­kan­te Pro­fil der Kam­pen­wand mit ihren zacki­gen Fels­for­ma­tio­nen und 1.669 m Höhe ist mit dem Chiem­see das unbe­strit­te­ne natür­li­che Wahr­zei­chen des Chiem­gaus. Ursprüng­lich wur­de der Berg nur Kam­pen oder Hoch­kam­pen genannt. Die ‑wand kam dann mit dem auf­kom­men­den Tou­ris­mus dazu, um die schrof­fen Fels­za­cken, die stark an den Kopf eines Hahns erin­nern, bes­ser zu beschrei­ben. Wer sich auf den Weg vom Tal hin­auf zu den schrof­fen Kalk­fel­sen macht, durch­wan­dert einen ein­zig­ar­ti­gen alpi­nen Lebens­raum, in dem jahr­hun­der­te­al­te Alm­tra­di­ti­on, geo­lo­gi­sche Urge­walt und moder­ner Berg­tou­ris­mus har­mo­nisch auf­ein­an­der­tref­fen. Der klas­si­sche Weg auf das Mas­siv führt vor­bei an einer Ket­te von tra­di­ti­ons­rei­chen Almen, die seit Gene­ra­tio­nen von den Chiem­gau­er Fami­li­en bewirt­schaf­tet wer­den und die Kul­tur­land­schaft der Regi­on prä­gen. Im land­schaft­lich wun­der­schö­nen Mit­tel­grund des Auf­stiegs laden die Maisalm, Her­ren­alm, .….

Kampenwandmassiv v1

© Ado­be Stock