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Josef Müller

Mit­glied des Arbeits­krei­ses zum Bau der Stein­ling­ka­pel­le. Als direk­ter Nach­bar der Stein­lin­g­alm­ka­pel­le spiel­te der Hüt­ten­wirt der Stein­lin­g­alm eine wich­ti­ge Rol­le.

Die Ers­ten Bür­ger­meis­ter Ste­fan Rie­plhu­ber (Höslwang) und Karl Bau­er (Aschau i.Chiemgau) grün­de­ten im Jahr 1975 einen Arbeits­kreis für den Bau der Stein­ling­ka­pel­le. Den bei­den Bür­ger­meis­tern gelang es, für die­ses Gre­mi­um kom­pe­ten­te Ver­tre­ter aus allen rele­van­ten Berei­chen zu gewin­nen und so ein tat­kräf­ti­ges Orga­ni­sa­ti­ons­team auf­zu­stel­len, des­sen Vor­stand Rie­plhu­ber und Bau­er bil­de­ten.

Bereits ein Jahr spä­ter konn­ten die bei­den Bür­ger­meis­ter als Haupt­or­ga­ni­sa­to­ren, Hand in Hand mit ihrem Arbeits­kreis und zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fern, den Bau der Stein­ling­ka­pel­le „Maria Köni­gin des Frie­dens“ erfolg­reich ver­wirk­li­chen.

Am 12. Sep­tem­ber 1976 wur­de die Kapel­le, die sich direkt unter­halb des 25 Jah­re zuvor erbau­ten Chiem­gau-Kreuzes befin­det, zum Geden­ken an die Chiem­gau­er Opfer bei­der Welt­krie­ge durch Weih­bi­schof Franz Schwar­zen­böck geweiht. Tau­sen­de von Besu­cher kamen zur 25. Kreuz-Gedenk­mes­se mit Kapel­len­wei­he und erleb­ten die­sen fei­er­li­chen Moment bei strah­len­dem Herbst­wet­ter mit.