HISTORIE
ZEITZEUGEN
ALTMANN
BAUER
BAUER
BERNDL
BICHL
BICHLER
BLANK
BLANK
BUDE
VON CRAMER-KLETT
VON CRAMER-KLETT
DAXENBERGER
DESCHLER
EDER
EISNER
ENZINGER
FEISTL
FISCHER
FRANK
GOSSNER
GRADZ
HAIDER
HAILER
HASSLBERGER
HELL
HELL
HELL
HELL
HELL
HINTERHOLZER
HINTERMAYR
HUBER
KINK
KINK
KNOTT
KURZ
KÜNZNER
KÜNZNER
LINNER
LOIPL
LOOSE
MARTIN
MARX
MAYER
MAYER
MITTERMAIER
MITTERMAIER
MITTERMAIER
MNICH
MURNER
MURNER
MURNER
MÜLLER
MÜLLER
NEUBAUER
NOICHL
OSTERHAMMER
ÖTTL
PALUS
PLENERT
POLZ
REHBACH
REITER
RIEDER
RIEPLHUBER
RIEPLHUBER
RÖCK
SAILER
SALOMON
SCHACHNER
SCHACHNER
SCHAFFNER
SCHAFFNER
SCHAFFNER
SCHECK
SCHIED
SCHIED
SCHMID
SCHWANGLER
SCHWARZENBÖCK
SIMMET
STIGELREITMAIER
STOCKER
STRASSER
STRASSER
STRASSER
THUSBASS
UNTERBERGER
UNTERHUBER
WEINZIERL
WENDLINGER
WEYERER
WOERLE
WÖRNDL
ZBIL
GÜNTER
ALTMANN
ALTMANN (A)
1. Obmann der Krieger‑, Veteranenvereine und Soldatenkameradschaften im Landkreis Rosenheim (Amtszeit 1974 — 2003)
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Der 1. Obmann der Krieger‑, Veteranenvereine und Soldatenkameradschaften im Landkreis Rosenheim 2001, vertrat die Interessen dieser Vereine.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau
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GEORG
BAUER
BAUER (B)
Erster Bürgermeister von Hohenaschau zur Zeit des Chiemgau-Kreuzbaus
Vermutlich war es 1949 Höslwangs Bürgermeister Johann Linner, der dem damaligen Rosenheimer Landrat Knott von Herrn Hell und seiner Idee erzählte, ein 12 Meter hohes Kreuz auf dem Ostgipfel der Kampenwand zu erbauen und
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KARL
BAUER
BAUER (B)
Erster Bürgermeister der Gemeinde Aschau i.Chiemgau (1966 — 1984 )nach der Zusammenlegung von Hohen- und Niederaschau. Hauptorganisator und Vorstand (neben Stefan Rieplhuber) des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle
Hohenaschau und Niederaschau wurden am 1. Januar 1966 zur heutigen Gemeinde Aschau i.Chiemgau zusammengelegt und später, im Jahr 1978, durch die Eingemeindung von Sachrang und Teilen
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STEFAN
BERNDL
BERNDL (B)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Stefan Berndl war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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PETER
BICHL
BICHL (B)
Mesner und Gemeindemitarbeiter Bernau, Chiemgau — Alpenverband
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Der Mesner und Gemeindearbeiter aus Bernau war Vertreter des Chiemgau-Alpenverbands.
Der Kreuzbauer Josef Hell wünschte sich zeitlebens nach dem Bau des Chiemgau-Kreuzes die Verwirklichung einer
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MARTIN
BICHLER
BICHLER (B)
Höslwanger Statiker der Firma Heilmann & Littmann Bau A.G. in München
Wenn schon ein Mahnmal für die Gefallenen beider Weltkriege aus dem Chiemgau entstehen sollte, dann gleich ein „g’scheids“ – dies schien die einhellige Meinung der Initiatoren gewesen zu sein.
Dachte der Höslwanger Schmied Josef Hell anfänglich noch an ein Kreuz von etwa vier Metern Höhe, wuchs das Vorhaben nach kurzer Zeit und mehreren
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FELIX
BLANK
BLANK (B)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Felix Blank war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950 zusammen
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NIKOLAUS
BLANK
BLANK (B)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Nikolaus Blank war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950 zusammen mit Freunden und Mithelfern
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WOLFGANG
BUDE
BUDE (B)
Chronist, ehemaliger Leiter der Tourist Aschau, Gründer und langjähriger zweiter Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Aschau, Ehrenbürger von Aschau, Hilfe für die Website zum 75. Jubiläum
Dank des Aschauer Chronisten Wolfgang Bude, ehemaliger Leiter der Tourist-Info Aschau, Gründer und langjähriger zweiter Vorsitzender und Motor des Heimat- und
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LUDWIG BENEDIKT
VON CRAMER-KLETT
VON CRAMER-KLETT ©
Freiherr (Baron), Grundstückseigentümer des Kreuz- und Kapellenstandortes. 1966 Ehrenbürger der Gemeinde Aschau i.Chiemgau . 1982 Bundesverdienstkreuz am Bande.
Der Großindustrielle Theodor Cramer-Klett aus Nürnberg (1817 – 1884) erwarb 1874 aus freudigem Anlass über die Geburt seines Sohnes Theodor II, die Burg
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RASSO
VON CRAMER-KLETT
VON CRAMER-KLETT ©
Freiherr (Baron), Grundstückseigentümer des Kreuz- und Kapellenstandortes. 1966 Ehrenbürger der Gemeinde Aschau i.Chiemgau
Der Großindustrielle Theodor Cramer-Klett aus Nürnberg (1817 – 1884) erwarb 1874 aus freudigem Anlass über die Geburt seines Sohnes Theodor II, die Burg Hohenaschau mit weitem umliegenden
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JOHANN
DAXENBERGER
DAXENBERGER (D)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Johann Daxenberger war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950 zusammen mit Freunden
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NIKOLAUS
DESCHLER
DESCHLER (D)
Kath. Pfarrer der Gemeinde Aschau i.Chiemgau
Als Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle vertrat der Pfarrer aus Aschau nicht nur die kirchlichen Belange des Arbeitskreises, sondern assistierte gemeinsam mit dem Höslwanger Pfarrer Josef Huber und Weihbischof Franz
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THOMAS
EDER
EDER (E)
Freiwilliger Helfer
Thomas Eder war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Helfer beispielsweise im Sommer 1950 zusammen mit
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JOSEF
EISNER
EISNER (E)
Erster Bürgermeister Höslwang, 2008 bis 2017
Die Gemeinde Aschau i.Chiemgau war im Jahre 2011 der Ausrichter des 60. Jubiläums des Chiemgau-Kreuzes. Ein ganz besonderes Highlight zum 60. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes.
Ein ganz besonderes Highlight zum 60. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes war
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JOSEF
ENZINGER
ENZINGER (E)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Josef Enzinger war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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TONI
FEISTL
FEISTL (F)
Vorstand Chiemgau-Alpenverband
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Toni Feistl war bis 1981 Vorstand des Chiemgau-Alpenverband und für die Belange und Hilfe des Trachtenverbands zuständig. Von den Trachtlern des Chiemgau-Alpenverband wurde auch die Glocke für die Gedächtniskapelle gespendet.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer
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ANDREAS
FISCHER
FISCHER (F)
Helfer aus Höslwang, Anbringung der Metallkugeln zum 50 jährigen Kreuzjubiläum
Als der Höslwanger Schmied, Josef Hell, 1949 sein eisernes Gedenkkreuz schmiedete und mit seinem Miterbauern Franz Schaffner, ihren Söhnen und allen Mithelfern 1950 am Ostgipfel der Kampenwand aufstellte, war ein Wahrzeichen
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PETER
FRANK
FRANK (F)
Baudirektor am Landratsamt Rosenheim, Bauplanung und Bauleitung der Kapelle
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Herr Frank war Baudirektor am Landratsamt Rosenheim.
Georg Knott der Landrat des Landkreises Rosenheim erklärte sich bereit, die Planung der Kapelle durch sein Kreisbauamt
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ILSE
GOSSNER
GOSSNER (G)
Archivarin und Gemeindemitarbeiterin der Gemeinde Aschau i.Chiemgau, Organisatorin der Aschauer Sonderausstellung zum 60. Jubiläum, Aschauer Archiv, Hilfe für die Website zum 75. Jubiläum
Die Gemeinde Aschau i.Chiemgau veranstaltete 2011, anlässich des 60. Jubiläums des Chiemgau-Kreuzes, eine wundervolle Sonderausstellung.
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JOHANN
GRADZ
GRADZ (G)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Johann Gradz war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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MANFRED
HAIDER
HAIDER (H)
Firma EMV-vor Ort aus Eggstätt, Anbringung der solarbetriebenen Kreuzbeleuchtung
Drei Jahre nach der Anbringung der Metallkugeln zum 50. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes war es 2003 erneut ein Team von Franz Schaffner junior, das für Aufsehen und eine weitere wertvolle Erneuerung des Gedenkmonuments
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HANS
HAILER
HAILER (H)
1. Vorstand Soldaten- und Kriegerkameradschaft Aschau i.Chiemgau (1976)
Der ursprüngliche Sinn von Krieger — Soldaten und Veteranenvereine lag darin vorallem nach den Kriegen des 19. und 20. Jahrhunderts als soziale Hilfswerke für Heimkehrer und Kriegsopfer zu sorgen. Um den Betroffenen vor Ort Halt und Unterstützung zu bieten,
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BERNHARD
HASSLBERGER
HASSLBERGER (H)
Weihbischof der Erzdiözese München und Freising. Weihbischof der Gedenkmesse für den 50. und 60. Jahrestag des Chiemgau-Kreuzes. Träger des Bundesverdienstkreuz am Bande.
Was für eine beeindruckende Kulisse für ein großes Jubiläum: Mehr als 6.000 Gläubige kamen am Sonntag, den 26. August 2001, an der Steinlingkapelle zusammen.
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JOSEF
HELL
HELL (H)
Einer der Hauptinitiatoren und Erbauer des Chiemgau-Kreuz, Spitz-Hausname Schmied Sepp (Beruf Schmied)
Der damalige Aschauer Leiter der Touristeninformationen Wolfgang Bude berichtet in seiner Broschüre zum 50-jährigen Jubiläum von der Geburtsstunde des Chiemgau-Kreuzes:
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HERMANN
HELL
HELL (H)
Miterbauer des Chiemgau-Kreuzes und Sohn von Kreuzerbauer Josef Hell sen. aus Höslwang, Spitzname Schmiedei
Hermann Hell, in seiner Heimat im Chiemgau auch als der „Schmiedei“ bekannt, war der Sohn des Höslwanger Schmiedemeisters Josef Hell. Als er nach dem Ende des Zweiten
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HANS
HELL
HELL (H)
Miterbauer des Chiemgau-Kreuzes und Sohn von Kreuzerbauer Josef Hell sen. aus Höslwang. Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle
Hans Hell war der Sohn des Höslwanger Schmiedemeisters Josef Hell. Gemeinsam mit seinem Vater und seinem Stiefbruder Hermann wurde er zu einem der zentralen Akteure eines beispiellosen Gemeinschaftsprojekts, dem Bau,
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NIKOLAUS
HELL
HELL (H)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Am 15.08.1949 in Prien am Chiemsee transportierten Nikolaus Hell, Felix Hell, Martin Schied und Nikolaus Schachner auf ihrem geschmückten Wagen das Kreuz im Rahmen eines Festzugs anlässlich des Gaufestes zum Priener Bahnhof. Dort wurde es auf einem Güterwagen weiter nach Niederaschau transportiert.
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FELIX
HELL
HELL (H)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Am 15.08.1949 in Prien am Chiemsee transportierten Nikolaus Hell, Felix Hell, Martin Schied und Nikolaus Schachner auf ihrem geschmückten Wagen das Kreuz im Rahmen eines Festzugs anlässlich des Gaufestes zum Priener Bahnhof.
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LEONHARD
HINTERHOLZER
HINTERHOLZER (H)
Firma Chiemsee Solar aus Bernau, Anbringung der solarbetriebenen Kreuzbeleuchtung, Spitzname „Hartl“
Drei Jahre nach der Anbringung der Metallkugeln zum 50. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes war es 2003 erneut ein Team von Franz Schaffner junior das für Aufsehen und eine weitere wertvolle Erneuerung des Gedenkmonuments
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ANDREAS
HINTERMAYR
HINTERMAYR (H)
Erster Bürgermeister Höslwang 2001, Erbauer Nordsteg
Schon als Bub im Alter von 10 bis 12 Jahren beobachtete der spätere Bürgermeister oft den „Hell Sepp“ beim Schmieden der Gedenkplatten für die Chiemgau-Gemeinden.
Auf der Nordseite des Kreuzgipfels war
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JOSEF
HUBER
HUBER (H)
Kath. Pfarrer der Gemeinde Höslwang
Der Pfarrer aus Höslwang assistierte gemeinsam mit Aschaus Pfarrer Nikolaus Deschler dem Weihbischof Franz Schwarzenböck bei der Weihefeier der Steinlingkapelle.
Am 12. September 1976 wurde die
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JOSEF
KINK
KINK (K)
Zweiter Bürgermeister Höslwang (2020–2026), Auftraggeber Website zum 75. Jubiläum. 1. Vorstand Krieger- und Soldatenverein Höslwang
Die Gemeinde Höslwang, vertreten durch den damaligen Bürgermeister Johann Murner, überlegte zum Anlass des bevorstehenden 75. Geburtstags des Chiemgau-Kreuzes, welche Aktion für das bevorstehende große Jubiläum
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PAUL
KINK
KINK (K)
Senior-Wirt vom Cafe Pauli Aschau,
(Spitzname Schuster Pauli)
Die Kreuzteile des neuen Chiemgau-Kreuzes lagerten am Verladebahnhof in Niederaschau. Der damals 19-jährige Pauli Kink holte im Spätsommer 1949 die Teile mit seinen zwei Mulis ab und machte das Gespann für den beschwerlichen
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GEORG
KNOTT
KNOTT (K)
Landrat Landkreis Rosenheim, 1948 bis 1978. Mitglied des Bayerischen Landtages 1950 bis 1954
Der damalige Rosenheimer Landrat war ein sehr großer Unterstützer und durch sein Engagement maßgeblich für den Erfolg des Vorhabens, das Chiemgau-Kreuz zu errichten, verantwortlich.
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HANS
KURZ
KURZ (K)
Spitzname Oid Kurz, Freiwilliger Helfer aus Hohenaschau
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt.
Als tatkräftiger Unterstützer aus Hohenaschau half er dem für den Transport
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ANDREAS
KÜNZNER
KÜNZNER (K)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Andreas Künzner war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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MARKUS
KÜNZNER
KÜNZNER (K)
Metallbauer Firma Knott aus Höslwang, Anbringung der Metallkugeln zum 50 jährigen Kreuzjubiläum
Als der Höslwanger Schmied, Josef Hell, 1949 sein eisernes Gedenkkreuz schmiedete und mit seinem Miterbauern Franz Schaffner, ihren Söhnen und allen Mithelfern 1950 am Ostgipfel der Kampenwand aufstellte, war ein Wahrzeichen des Chiemgaus geboren.
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JOHANN
LINNER
LINNER (L)
Erster Bürgermeister von Höslwang zur Zeit des Chiemgau-Kreuzbaus
Vermutlich war es 1949 Höslwangs Bürgermeister Johann Linner, der dem damaligen Rosenheimer Landrat Knott von Herrn Hell und seiner Idee erzählte, ein 12 Meter hohes Kreuz auf dem Ostgipfel der Kampenwand zu erbauen und ihn um Hilfe für diesen Plan bat.
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HANS
LOIPL
LOIPL (L)
Metallbauer Firma Knott aus Höslwang, Anbringung der Metallkugeln zum 50 jährigen Kreuzjubiläum und Anbringung der solarbetriebenen Kreuzbeleuchtung
Als der Höslwanger Schmied, Josef Hell, 1949 sein eisernes Gedenkkreuz schmiedete und mit seinem Miterbauern Franz Schaffner, ihren Söhnen und allen Mithelfern 1950
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HELMUT
LOOSE
LOOSE (L)
Landratsamt Rosenheim
Naturschutzbeauftragter, Landratsamt in Bad Aibling und später Leiter der Unteren Naturschutzbehörde in Rosenheim
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Vertrat als Naturschutzbeauftragter das Landratsamt Rosenheim.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau
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JÜRGEN
MARTIN
MARTIN (M)
Kameramann, Autor und Filmemacher aus Weisham bei Bernau, produzierte 2004 den Dokumentarfilm — Das Chiemgau-Kreuz.
Der Kameramann und Filmemacher Jürgen Martin aus Weisham bei Bernau drehte und produzierte 2004 den Dokumentarfilm „Das Chiemgau-Kreuz“.
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REINHARD
MARX
MARX (M)
Kardinal und Erzbischof von München und Freising
Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, wird den Gedenkgottesdienst anlässlich des 75. Jubiläums des Chiemgau-Kreuzes und des 50. Jubiläums der Gedenkkapelle „Maria, Königin des Friedens“ abhalten. Dieser wird von den Gemeinden Aschau
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JOHANN
MAYER
MAYER (M)
Freiwilliger Helfer aus Pittenhart
Johann Mayer war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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© unbekannt
DR. PETER
MAYER
MAYER (M)
Erster Bürgermeister Höslwang, Auftraggeber Website zum 75. Jubiläum
Die Gemeinde Höslwang, vertreten durch den damaligen Bürgermeister Johann Murner, überlegte zum Anlass des bevorstehenden 75. Geburtstags des Chiemgau-Kreuzes, welche Aktion für das bevorstehende große Jubiläum würdig und gleichzeitig für die Chiemgauer
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JOSEF
MITTERMAIER
MITTERMAIER (M)
Freiwilliger Helfer aus Pittenhart
Josef Mittermaier war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Pittenharter beispielsweise im Sommer 1950
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© unbekannt
JOHANN
MITTERMAIER
MITTERMAIER (M)
Freiwilliger Helfer aus Pittenhart
Johann Mittermaier war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950 zusammen mit Freunden
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PHILIPP
MITTERMAIER
MITTERMAIER (M)
Freiwilliger Helfer aus Pittenhart
Philipp Mittermaier war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Pittenharter beispielsweise
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BRUNO
MNICH
MNICH (M)
Freiwilliger Helfer
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt.
Als tatkräftiger Unterstützer aus Haindorf half er dem für den Transport verantwortlichen Paul Kink bei der
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JOHANN
MURNER
MURNER (M)
Erster Bürgermeister Höslwang (2020 — 2026), Auftraggeber Website zum 75. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes
Die Gemeinde Höslwang, vertreten durch den damaligen Bürgermeister Johann Murner, überlegte zum Anlass des bevorstehenden 75. Geburtstags , welche Aktion für das bevorstehende große Jubiläum würdig und gleichzeitig für die
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SIMON
MURNER
MURNER (M)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Simon Murner war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950 zusammen mit Freunden und Mithelfern
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JOSEF
MURNER
MURNER (M)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Josef Murner war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950 zusammen
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DONAT
MÜLLER
MÜLLER (M)
Hüttenwirt Steinling Alm in den 50ern
Wolfgang Bude, der ehemalige Leiter der Tourist-Info Aschau, Gründer und langjähriger zweiter Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Aschau, schrieb in seiner Broschüre zum 50. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes eine wunderbare und spannende Geschichte, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
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JOSEF
MÜLLER
MÜLLER (M)
Spitz-Hausname „Stoaling-Sepp“, Besitzer und Hüttenwirt der Steinlingalm auf der Kampenwand
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Als direkter Nachbar der Steinlingalmkapelle spielte der Hüttenwirt der Steinlingalm eine wichtige Rolle.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau i.Chiemgau) gründeten
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FRANZ
NEUBAUER
NEUBAUER (N)
MdL Mitglied des Landtags: 03.12.1970 bis 22.10.1986, Staatsminister für Arbeit und Sozialordnung
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Der Landtagsabgeordnete Franz Neubauer (CSU) vertrat dabei die politischen Belange des Vorhabens.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau i.Chiemgau) gründeten im Jahr
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© unbekannt
GEORG
NOICHL
NOICHL (N)
Mitarbeiter Gemeinde Aschau i.Chiemgau 1975/76
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. War als Gemeindemitarbeiter für die Belange Aschau i.Chiemgau zuständig.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau i.Chiemgau) gründeten im Jahr 1975
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ANTON
OSTERHAMMER
OSTERHAMMER (O)
Spitz-Hausname Scheicher Toni
aus Aufham Niederaschau
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt.
Als tatkräftiger Unterstützer aus Niederaschau half er dem für den Transport verantwortlichen Paul Kink bei der
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KASPAR
ÖTTL
ÖTTL (Ö)
Erster Bürgermeister Aschau i.Chiemgau (1984 – 2008), damaliger Mitarbeiter Gemeinde Aschau i.Chiemgau 1975/76
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Der erste Bürgermeister Aschau i.Chiemgau zur Zeit des 50 jährigen Kreuzjubiläums (2001) war 1976 noch als Gemeindemitarbeiter für die Belange Aschau i.Chiemgau zuständig.
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JOHANNES
PALUS
PALUS ℗
Kath. Pfarrer der Gemeinde Aschau i.Chiemgau
Was für eine beeindruckende Kulisse für ein 60. Jubiläum: Tausende Besucher kamen am Sonntag, den 28. August 2011, an der Steinlingkapelle zusammen, um in dem atemberaubenden Panorama den Gefallenen und Vermissten der beiden
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© unbekannt
JOACHIM
PLENERT
PLENERT ℗
Inhaber der Marketingagentur echtNET. Ersteller der Jubiläumswebsite zum 75. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes und 50 Jahre Friedenskapelle
Mit dieser Website möchten die Gemeinden Höslwang, Aschau i.Chiemgau und der gesamte Chiemgau die so bedeutende Historie des Gipfelkreuzes und der Friedenskapelle mithilfe
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GERTRAUD
POLZ
POLZ ℗
Gemeindemitarbeiterin Höslwang, Auftraggeberin Website zum 75. Jubiläum
Die Gemeinde Höslwang, vertreten durch den damaligen Bürgermeister Johann Murner, überlegte zum Anlass des bevorstehenden 75. Geburtstags des Chiemgau-Kreuzes, welche Aktion für das bevorstehende große Jubiläum würdig
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HEINRICH
REHBACH
REHBACH ®
Evang. Pfarrer Heinrich Rehbach für Aschau i.Chiemgau
Am 12. September 1976 wurde die Kapelle, die sich direkt unterhalb des 25 Jahre zuvor erbauten Chiemgau-Kreuzes befindet, zum Gedenken an die Chiemgauer Opfer beider Weltkriege durch Weihbischof Franz Schwarzenböck geweiht. Tausende Besucher kamen zur beispielsweise im Sommer
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KORBINIAN
REITER
REITER ®
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Korbinian Reiter war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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© unbekannt
LUCK
RIEDER
RIEDER ®
Freiwilliger Helfer aus Hohenaschau
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt.
Als tatkräftiger Unterstützer aus Hohenaschau half er dem für den Transport verantwortlichen Paul Kink bei der
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STEFAN
RIEPLHUBER
RIEPLHUBER ®
Freiwilliger Helfer beim Kreuzbau und Erster Bürgermeister von Höslwang (24 Jahre). Hauptorganisator und Vorstand (neben Karl Bauer) des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle
Die Geschichte des Chiemgau-Kreuzes und der Friedenskapelle ist eng verwoben mit dem 24 Jahre lang im Amt tätigen Ersten Bürgermeisters von Höslwang.
Schon als junger Mann gehörte der Höslwanger Stefan Rieplhuber
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© unbekannt
STEFAN
RIEPLHUBER
RIEPLHUBER ®
Sohn des ersten Höslwanger Bürgermeisters zur Zeit des Kreuz- und Kapellenbaus, Hilfe für die Website zum 75. Jubiläum
Die Gemeinde Höslwang, vertreten durch den damaligen Bürgermeister Johann Murner, überlegte zum Anlass des bevorstehenden 75. Geburtstags des Chiemgau-Kreuzes, welche Aktion für das bevorstehende große Jubiläum würdig
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MSGR. DR. ALOIS
RÖCK
RÖCK ®
Monsignore Dr. Alois Röck
(Hohenaschauer Schlosskaplan und Religionslehrer)
Der Geistliche, der bereits im Jahr 1923 das hölzerne Vorgängerkreuz zum Gedenken der Opfer und Gefallenen des Ersten Weltkrieges geweiht hatte, zelebrierte am Sonntag, den
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© unbekannt
NIKOLAUS
SAILER
SAILER (S)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Nikolaus Sailer war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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© unbekannt
ADAM
SALOMON
SALOMON (S)
Pater, Pfarradministrator Höslwang
Was für eine beeindruckende Kulisse für ein 60. Jubiläum: Tausende Besucher kamen am Sonntag, den 28. August 2011, an der Steinlingkapelle zusammen, um in dem atemberaubenden Panorama den Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus dem Chiemgau
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© unbekannt
SEBASTIAN
SCHACHNER
SCHACHNER (S)
Erbauer des massiven Batteriekastens, Anbringung der solarbetriebenen Kreuzbeleuchtung
Drei Jahre nach der Anbringung der Metallkugeln zum 50. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes war es 2003 erneut ein Team von Franz Schaffner junior das für Aufsehen und eine weitere wertvolle Erneuerung des Gedenkmonuments sorgte.
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NIKOLAUS
SCHACHNER
SCHACHNER (S)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Am 15.08.1949 in Prien am Chiemsee transportierten Nikolaus Hell, Felix Hell, Martin Schied und Nikolaus Schachner auf ihrem geschmückten Wagen das Kreuz im Rahmen eines Festzugs anlässlich des Gaufestes zum Priener Bahnhof. Dort wurde es auf einem Güterwagen weiter nach Niederaschau transportiert.
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FRANZ
SCHAFFNER
SCHAFFNER (S)
Initiator und Miterbauer des Chiemgau-Kreuzes aus Höslwang (Beruf Schreiner)
Neben Josef Hell war Franz Schaffner der wichtigste Protagonist rund um die Geschichte der Entstehung des Chiemgau-Kreuzes. Sie beginnt im Jahr 1948 mit einer Bergtour: Franz Schaffner
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© unbekannt
FRANZ
SCHAFFNER
SCHAFFNER (S)
Miterbauer des Chiemgau-Kreuzes. aus Höslwang. Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle, Wartung und Beleuchtung des Kreuzes, Anbringung der Metallkugeln zum 50 jährigen Kreuzjubiläum.
Das Chiemgau-Kreuz auf dem Ostgipfel der Kampenwand ist ein Wahrzeichen der Region und Zeugnis eines außergewöhnlichen, über drei Generationen hinweg gelebten ehrenamtlichen
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FRANZ
SCHAFFNER
SCHAFFNER (S)
Enkel von Franz Schaffner, dem Miterbauer des Chiemgau-Kreuzes. Sohn des Franz Schaffner jun. und verantwortlich für die Wartung und Beleuchtung des Chiemgau-Kreuzes
Das Chiemgau-Kreuz auf dem Ostgipfel der Kampenwand ist weit mehr als ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Region und ein lebendige Zeugnis eines außergewöhnlichen ehrenamtlichen
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© unbekannt
PETER
SCHECK
SCHECK (S)
Fuhrwerker
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt. Als tatkräftiger Unterstützer half er dem für den Transport verantwortlichen Paul Kink bei der anstrengenden Aufgabe, die bis zu zehn Meter langen Einzelteile des
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HERR
SCHIED
SCHIED (S)
1. Vorstand Krieger- und Soldatenverein Höslwang (1976)
Der ursprüngliche Sinn von Krieger — Soldaten und Veteranenvereine lag darin vorallem nach den Kriegen des 19. und 20. Jahrhunderts als soziale Hilfswerke für Heimkehrer und Kriegsopfer zu sorgen. Um den Betroffenen vor Ort Halt und
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MARTIN
SCHIED
SCHIED (S)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Am 15.08.1949 in Prien am Chiemsee transportierten Nikolaus Hell, Felix Hell, Martin Schied und Nikolaus Schachner auf ihrem geschmückten Wagen das Kreuz im Rahmen eines Festzugs anlässlich des Gaufestes zum Priener Bahnhof.
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© unbekannt
ALOIS
SCHMID
SCHMID (S)
Spitz-Hausname Lederer Lois
aus Haindorf
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt.
Als tatkräftiger Unterstützer aus Haindorf half er dem für den Transport verantwortlichen Paul Kink bei der anstrengenden
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© unbekannt
MARTIN
SCHWANGLER
SCHWANGLER (S)
Höslwang, Inhaber der Marketingagentur echtNET. Ersteller der Jubiläumswebsite zum 75. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes und 50 Jahre Friedenskapelle
Mit dieser Website möchten die Gemeinden Höslwang, Aschau i.Chiemgau und der gesamte Chiemgau die so bedeutende Historie des Gipfelkreuzes und der Friedenskapelle mithilfe moderner
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FRANZ
SCHWARZENBÖCK
SCHWARZENBÖCK (S)
Weihbischof der Erzdiözese München und Freising. Träger Bayerischer Verdienstorden und Bundesverdienstkreuz.
Am 12. September 1976 wurde die Kapelle, die sich direkt unterhalb des 25 Jahre zuvor erbauten Chiemgau-Kreuzes befindet, zum Gedenken an die Chiemgauer Opfer beider Weltkriege durch
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© unbekannt
SIEGFRIED
SIMMET
SIMMET (S)
Förster des Freiherrn von Cramer-Klett und Träger der Aschauer Bürgermedaille
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Herr Simmet war im Arbeitskreis als Vertreter für den Grundstückeigentümers Freiherr von Cramer — Klett vertreten. (Cramer-Klett‘schen Forstverwaltung)
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JOSEF
STIGELREITMAIER
STIGELREITMAIER (S)
Freiwilliger Helfer aus Pittenhart
Josef Stiglreitmaier war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Pittenharter beispielsweise im Sommer 1950
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BENI
STOCKER
STOCKER (S)
Erbauer Nordsteg
Auf der Nordseite des Kreuzgipfels war als Zugang zu Zeiten des Chiemgau-Kreuzbaus ein Holzsteg. Der mittlerweile angenehmere und wesentlich sicherere Steg aus Metall, wurde Anfang der Sechzigerjahre als Zugangsweg für Kreuzbesucher gebaut. Zwei der vier Männer
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GEORG
STRASSER
STRASSER (S)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Georg Straßer war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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SEBASTIAN
STRASSER
STRASSER (S)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Sebastian Straßer war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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LUDWIG
STRASSER
STRASSER (S)
Freiwilliger Helfer aus Höslwang
Ludwig Straßer war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Höslwanger beispielsweise im Sommer 1950
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© unbekannt
LUDWIG
THUSBASS
THUSBASS (T)
Erster Bürgermeister Prutting
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Der erste Bürgermeister Pruttings sorgte für Unterstützung beim Kapellenbau durch die Pruttinger Gemeinde.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau i.Chiemgau) gründeten im Jahr 1975
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RUDOLF
UNTERBERGER
UNTERBERGER (U)
Kreisbaumeister Bad Aibling, Kapelle errichtet nach seinem Bauentwurf
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau i.Chiemgau) gründeten im Jahr 1975 einen Arbeitskreis für den Bau der Steinlingkapelle. Den beiden Bürgermeistern gelang es, für dieses Gremium kompetente Vertreter aus allen relevanten Bereichen
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SEBASTIAN
UNTERHUBER
UNTERHUBER (U)
Freiwilliger Helfer, Aindorf, Pittenhart, Spitzname Ripl Wast
Sebastian Unterhuber war einer der vielen fleißigen Helfer, ohne deren Unterstützung ein Bauprojekt wie die Errichtung des Chiemgau-Kreuzes so nicht möglich gewesen wäre. Neben verschiedenen Bauhilfstätigkeiten schleppte der Pittenharter beispielsweise im Sommer 1950
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FRANZ
WEINZIERL
WEINZIERL (W)
aus Hohenaschau
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt.
Als tatkräftiger Unterstützer aus Hohenaschau half er dem für den Transport verantwortlichen Paul Kink bei der anstrengenden Aufgabe, die bis zu zehn Meter
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ANDREAS
WENDLINGER
WENDLINGER (W)
Firma Chiemsee Solar aus Bernau, Anbringung der solarbetriebenen Kreuzbeleuchtung
Drei Jahre nach der Anbringung der Metallkugeln zum 50. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes war es 2003 erneut ein Team von Franz Schaffner junior das für Aufsehen und eine weitere wertvolle Erneuerung des Gedenkmonuments sorgte.
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WERNER
WEYERER
WEYERER (W)
Erster Bürgermeister Aschau i.Chiemgau 2008 bis 2014
Die Gemeinde Aschau i.Chiemgau war im Jahre 2011 der Ausrichter des 60. Jubiläums des Chiemgau-Kreuzes.
Ein ganz besonderes Highlight zum 60. Jubiläum des Chiemgau-Kreuzes war – neben der aufwendig von der Gemeinde
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RUPERT
WOERLE
WOERLE (W)
Erster Bürgermeister von Niederaschau zur Zeit des Chiemgau-Kreuzbaus
Vermutlich war es 1949 Höslwangs Bürgermeister Johann Linner, der dem damaligen Rosenheimer Landrat Knott von Herrn Hell und seiner Idee erzählte, ein 12 Meter hohes Kreuz auf dem Ostgipfel der Kampenwand
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GEORG
WÖRNDL
WÖRNDL (W)
Der „Boiz“, wie er genannt wurde, war einer der letzten Säumer im Kampenwandgebiet
Er war als freiwilliger Helfer an der überaus mühsamen, einwöchigen Transportaktion der Kreuzteile auf die Kampenwand im Sommer 1949 beteiligt.
Als tatkräftiger Unterstützer half er dem für den Transport verantwortlichen Paul
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© unbekannt
Eric
ZBIL
ZBIL (Z)
Dipl.-Ingenieur, Besitzer Kampenwandbahn
Mitglied des Arbeitskreises zum Bau der Steinlingkapelle. Der Besitzer der Kampenwandbahn vertrat diese und die Sonnenalm.
Die Ersten Bürgermeister Stefan Rieplhuber (Höslwang) und Karl Bauer (Aschau i.Chiemgau) gründeten im Jahr 1975
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