Das zerstörte Holzkreuz auf dem Ostgipfel der Kampenwand 1948

Bei einer Berg­tour auf den Ost­gip­fel der Kam­pen­wand im Jahr 1948 ent­deck­te der Höslwan­ger Schrei­ner Franz Schaff­ner zusam­men mit sei­nem Sohn und sei­ner Toch­ter das höl­zer­ne Gip­fel­kreuz aus den 1920er-Jah­ren in trüm­mer­haf­tem Zustand. Das zum Geden­ken an die Gefal­le­nen des Ers­ten Welt­kriegs errich­te­te Kreuz war laut dem Gori-Wirt von einem Blitz getrof­fen wor­den und lag zer­stört zwi­schen den Fel­sen. Die­ser trau­ri­ge Anblick weck­te in ihm den Wunsch, das zer­stör­te Holz­kreuz durch ein neu­es zu erset­zen.