1923 stand auf dem Gipfel der Kampenwand ein Holzkreuz das an die Gefallenen und Vermissten des ersten Weltkriegs erinnerte

Das hölzerne Vorgängerkreuz auf der Kampenwand von 1923

Das heu­ti­ge Chiem­gau-Kreuz aus Stahl hat­te einen höl­zer­nen Vor­gän­ger. Im Jahr 1923 wur­de auf dem Ost­gip­fel der Kam­pen­wand ein Holz­kreuz als Mahn­mal für die Gefal­le­nen und Ver­miss­ten des Ers­ten Welt­kriegs errich­tet. Mon­si­gno­re Dr. Röck, der damals als Schloss­ka­plan in Hohen­aschau wirk­te, weih­te auch schon 1923 die­ses ers­te Holz­kreuz und genau 28 Jah­re spä­ter das heu­ti­ge, monu­men­ta­le Kreuz aus Eisen.