HISTORIE
ZEITSTRAHL

1923
DAS
HÖLZERNE KREUZ

Das Holz­kreuz

Das heu­ti­ge Chie­m­­gau-Kreuz aus Stahl hat­te einen höl­zer­nen Vor­gän­ger. Im Jahr 1923 wur­de auf dem Ost­gip­fel der Kam­pen­wand ein Holz­kreuz als Mahn­mal für die Gefal­le­nen und Ver­miss­ten des Ers­ten Welt­kriegs errich­tet. Mon­si­gno­re Dr. Röck, der damals als Schloss­ka­plan in Hohen­aschau wirk­te, weih­te auch schon
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Foto­samm­lung Schaff­ner. Fun­dus
Gemein­de Höslwang © Fami­lie Schaff­ner
1948
DAS ZERSTÖRTE
HOLZKREUZ

Das Holz­kreuz

Bei einer Berg­tour auf den Ost­gip­fel der Kam­pen­wand im Jahr 1948 ent­deck­te der Höslwan­ger Schrei­ner Franz Schaff­ner zusam­men mit sei­nem Sohn und sei­ner Toch­ter das höl­zer­ne Gip­fel­kreuz aus den 1920er-Jah­­ren in trüm­mer­haf­tem Zustand. Das zum Geden­ken an die Gefal­le­nen des Ers­ten Welt­krie­ges errich­te­te
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Foto­samm­lung Schaff­ner. Fun­dus
Gemein­de Höslwang © Fami­lie Schaff­ner
1948
DER PLAN FÜR DAS
CHIEMGAU-KREUZ

Der Plan fürs Chie­m­­gau-Kreuz wird geschmie­det

Daheim ange­kom­men, erzähl­te Franz Schaff­ner sei­nem Nach­barn Josef Hell – dem damals 65-jäh­ri­­gen „Schmied Sepp“ – von dem zer­stör­ten höl­zer­nen Gedächt­nis­kreuz. Josef Hell betrieb direkt gegen­über der Schrei­ne­rei der Fami­lie Schaff­ner eine Schmie­de. Gemein­sam mit den Söh­nen bei­der Fami­li­en wur­de
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Foto­samm­lung unbe­kannt
unbe­kannt © unbe­kannt
1949
PLANUNG &
FINANZIERUNG

Pla­nung & Finan­zie­rung

Josef Hell und Franz Schaff­ner beschlos­sen, eine Art Denk­mal für die Gefal­le­nen bei­der Welt­krie­ge der Chie­m­­gau-Gemein­­den auf dem Gipfel der Kam­pen­wand zu bau­en, da auch das vor­he­ri­ge Kreuz aus die­sem Anlass errich­tet wor­den war. Wahr­schein­lich wuss­te auch Höslwangs Bür­ger­meis­ter Johann Lin­ner Bescheid,
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Foto­samm­lung Schaff­ner. Fun­dus
Gemein­de Höslwang © Fami­lie Schaff­ner
1949
DER BAU DES
CHIEMGAU-KREUZ

Der Bau des Chie­m­­gau-Kreuz

Wenn schon ein Mahn­mal für die Gefal­le­nen bei­der Welt­krie­ge aus dem Chiem­gau ent­ste­hen soll­te, dann gleich ein „g’scheids“ – dies schien die ein­hel­li­ge Mei­nung der Initia­to­ren gewe­sen zu sein. Dach­te der Höslwan­ger Schmied Josef Hell anfäng­lich noch an ein Kreuz von etwa vier Metern Höhe, wuchs das
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Foto­samm­lung Schaff­ner. Fun­dus
Gemein­de Höslwang © Fami­lie Schaff­ner
1949
DER TRANSPORT
NACH ASCHAU

Der Weg des Kreuzes von Höslwang nach Aschau

Die fer­tig geschmie­de­ten ein­zel­nen Kreuz­tei­le wur­den von Höslwang nach Prien gebracht.

Am 15. August 1949 prä­sen­tier­ten Felix Hell („Mau­rer Felix“) und Niko­laus Hell, beglei­tet von Mar­tin Schied und Niko­laus Schach­ner, das rie­si­ge Kreuz beim
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1949
DER TRANSPORT
AUF DEN GIPFEL

Der beschwer­li­che Trans­port auf den Gipfel

Die Kreuz­tei­le lager­ten am Ver­la­de­bahn­hof in Nie­der­aschau. Der damals 19-jäh­ri­­ge Pau­li Kink hol­te im Spät­som­mer die Tei­le mit sei­nen zwei Mulis ab und mach­te das Gespann für den beschwer­li­chen Weg bereit. In einer Art Fest­zug ging es hin­auf nach Hohen­aschau. Er hat­te nach einem Gespräch zwi­schen Josef Hell und
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Archiv Gemein­de Aschau.
© unbe­kannt
1950
VORBEREITUNG
DES AUFSTELLEN

Vor­be­rei­tung für das Auf­stel­len des Kreuzes

Nach der Schnee­schmel­ze im Som­mer des Jah­res 1950 wur­den die Arbei­ten am Berg fort­ge­setzt. Unter der Lei­tung von Josef Hell, Franz Schaff­ner und vor allem deren Söh­nen (Her­mann Hell, Hans Hell und Franz Schaff­ner jun.) muss­te jedes Scha­lungs­brett, alle Schweiß­ge­rä­te, Werk­zeu­ge, Bau­ma­te­ria­li­en sowie Zement und
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Foto­samm­lung Schaff­ner. Fun­dus
Gemein­de Höslwang © Fami­lie Schaff­ner
24.09.1950
GOTTESDIENST VOR
DEM AUFSTELLEN

Berg­got­tes­dienst vor dem Auf­stel­len

Am Sonn­tag, den 24. Sep­tem­ber 1950, war der lang ersehn­te Moment schließ­lich gekom­men: Sämt­li­che bau­li­chen Vor­be­rei­tun­gen für die Auf­stel­lung des Kreuzes auf dem Ost­gip­fel der Kam­pen­wand waren erfolg­reich abge­schlos­sen. Die Arbei­ter hat­ten in den Wochen zuvor das Fun­da­ment gegos­sen und die mas­si­ven
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Archiv Gemein­de Aschau.
© unbe­kannt
24.09.1950
DAS AUFSTELLEN
DES KREUZES

Das Chie­m­­gau-Kreuz wird auf­ge­stellt

Pünkt­lich um 12 Uhr mit­tags begann die gefähr­li­che Arbeit auf dem schma­len Grat des Ost­gip­fels. Beim Auf­rich­ten des Kreuzes wäre es dabei bei­na­he zu einer Kata­stro­phe gekom­men: Man hat­te im Vor­feld ver­ges­sen, den obe­ren Splint zu ent­fer­nen, der eigent­lich erst beim fer­tig ste­hen­den Kreuz als pro­vi­so­ri­sche Sicher­heit
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Archiv Gemein­de Aschau.
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26.08.1951
WEIHE DES
CHIEMGAU-KREUZ

Das Chie­m­­gau-Kreuz wird geweiht

Am Sonn­tag­vor­mit­tag, den 26. August 1951, war es an einem son­ni­gen Spät­som­mer­tag end­lich so weit: Das über Jah­re hin­weg ver­folg­te Ziel der bei­den Haupt­in­itia­to­ren Josef Hell und Franz Schaff­ner wur­de Wirk­lich­keit, als das Mahn­mal auf dem Ost­gip­fel der Kam­pen­wand fei­er­lich den Chiem­gau­er
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Archiv Gemein­de Aschau.
© unbe­kannt
1953
GIESSEN DER
GEDENKTAFELN

Die Gedenk­ta­feln auf dem Chie­m­­gau-Kreuz

Auf der Rau­te, die am Kreuz ange­bracht ist, sind 65 Gemein­de­ta­feln mit den Zah­len der im Ers­ten Welt­krieg (1914 — 1918) und im Zwei­ten Welt­krieg (1939 — 1945) gefal­le­nen und ver­miss­ten Sol­da­ten des jewei­li­gen Chie­m­­gau-Ortes ver­ewigt.
Im Mai 1953 besuch­te die Jour­na­lis­tin
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05.09.1954
DIE
GEDENKMESSEN

Die ers­te Gedenk­mes­se

Die Berg­mes­sen am Kreuz öst­lich der Stein­lin­g­alm bli­cken auf eine lan­ge Geschich­te zurück. Nach der fei­er­li­chen Ein­wei­hung am 26. August 1951 dau­er­te es aller­dings noch drei Jah­re, bis sich die Gedenk­mes­se im Jahr 1954 als fes­tes, jähr­lich wie­der­keh­ren­des Ereig­nis eta­blier­te. Seit­dem wan­dern Jahr für Jahr
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1955
DAS BUNDES-
VERDIENSTKREUZ

Ehrun­gen für die Erbau­er

Die außer­ge­wöhn­li­chen Ver­diens­te um den Bau des Chie­m­­gau-Kreuzes brach­ten dem Höslwan­ger Schmie­de­meis­ter Josef Hell schon bald höchs­te kom­mu­na­le Aner­ken­nung ein: Bereits am 19. Janu­ar 1951 ernann­te ihn die Gemein­de Höslwang und nur eine Woche spä­ter, am 26. Janu­ar 1951, auch die Gemein­de Hohen­aschau
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1955
JOSEF HELL PLANT-
EINE KAPELLE

Ein wür­di­ger Platz für die Gedenk Got­tes­diens­te

Bereits nach der Erbau­ung des Chie­m­­gau-Kreuzes heg­te Schmie­de­meis­ter Josef Hell aus Höslwang den Wunsch, dass öst­lich der Stein­ling Alm eine Kapel­le errich­tet wer­den müs­se, um die Gedenk­got­tes­diens­te für die Gefal­le­nen des Chiem­gaus wür­dig fei­ern zu kön­nen. Öst­lich die­ser Bergalm, direkt bei dem alten
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© echt­NET — Joa­chim Ple­n­ert & Mar­tin Schwang­ler GbR
1975
DIE KAPELLE
ERSTE PLANUNGEN

Die Kapel­le: Von der Pla­nung bis zur Umset­zung

Auf der baum­lo­sen, grü­nen Anhö­he öst­lich der Stein­lin­g­alm stand von jeher ein Feld­kreuz (Mar­terl). An genau die­ser Stel­le, so beton­te Josef Hell noch auf sei­nem Ster­be­bett, müs­se ein­mal eine Kapel­le gebaut wer­den, damit der Berg­got­tes­dienst für die Gefal­le­nen des Chiem­gaus einen wür­di­gen Rah­men erhält. Die­sen
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Archiv Gemein­de Aschau
© unbe­kannt
28.05.1976
DER BAU DER
KAPELLE BEGINNT

Bau Fun­da­ment und Mau­er­werk

Am 28. Mai 1976 beginnt der Bau der Kapel­le. Rund 40–50 Ton­nen Bau­ma­te­ri­al muss­ten trans­por­tiert wer­den. Durch sei­ne Akti­vi­tä­ten sorg­te der Arbeits­kreis dafür, dass der größ­te Teil von Geld­mit­teln, Mate­­ri­al- und Trans­port­kos­ten, sowie die not­wen­di­gen Arbeits­stun­den durch Spen­den und Frei­wil­li­gen­leis­tun­gen
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Archiv Gemein­de Höslwang © unbe­kannt
24.07.1976
DER BAU DER
KAPELLE

Dach, Glo­cken­turm und Innen­aus­bau

Im August 1976 errich­te­ten die Zim­me­rer den kunst­vol­len Dach­stuhl der Kapel­le damals unent­gelt­lich in ihrer Frei­zeit. Hier waren die Mit­ar­bei­ter der Fir­ma Sto­cker aus Prien und Schaus­breit­ner aus Aschau am Werk. Gedeckt wur­de das Dach anschlie­ßend mit tra­di­tio­nel­len Holz­schin­deln, das die Fir­ma S. Eder aus Pit­ten­hart
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Archiv Gemein­de Höslwang © unbe­kannt
12.09.1976
DIE WEIHE DER
KAPELLE

25 Jäh­ri­ges Jubi­lä­um und Wei­he

Bei strah­len­dem Herbst­wet­ter folg­ten am Sonn­tag, den 12. Sep­tem­ber 1976, tau­sen­de Men­schen der Ein­la­dung der aus­rich­ten­den Gemein­den Höslwang und Aschau zur Wei­he der Gedächt­nis­ka­pel­le „Maria, Köni­gin des Frie­dens“ und dem 25. Got­tes­dienst für die Gefal­le­nen des Chiem­gaus. Rund 50 Fah­nen­ab­ord­nun­gen
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Archiv Gemein­de Aschau
© unbe­kannt
2001
DAS WARTUNGS
TEAM

Unfass­ba­res ehren­amt­li­ches
Enga­ge­ment seit drei Gene­ra­tio­nen

Seit nun­mehr 75 Jah­ren ragt das monu­men­ta­le Gedenk­kreuz auf der Kam­pen­wand in den Him­mel. Es waren zwei Höslwan­ger Män­ner mit ihren Söh­nen, die nach dem Zwei­ten Welt­krieg
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© Anton Höt­zel­sper­ger
26.08.2001
JUBILÄUM 50-JAHRE
CHIEMGAU-KREUZ

Gro­ße Mes­se um 50-jäh­ri­­gen Jubi­lä­um

Was für eine beein­dru­cken­de Kulis­se für ein gro­ßes Jubi­lä­um: Mehr als 6.000 Gläu­bi­ge kamen am Sonn­tag, den 26. August 2001, an der Stein­ling Kapel­le zusam­men. Gemein­sam hiel­ten sie beim 50. Jubi­lä­ums­got­tes­dienst das Geden­ken an die Opfer der bei­den Welt­krie­ge aus dem Chiem­gau leben­dig.
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Archiv Gemein­de Aschau
© unbe­kannt
2003
SOLARSTROM FÜRS
CHIEMGAU-KREUZ

Die Lich­ter leuch­ten mit Son­nen­strom

Es ist ein erha­be­ner Anblick, wenn das Kam­pen­wand­kreuz zu beson­de­ren Anläs­sen hoch über dem Chiem­gau in der Dun­kel­heit auf­leuch­tet. Doch was heu­te so selbst­ver­ständ­lich wirkt, war frü­her mit enor­men Mühen ver­bun­den.
In den ers­ten Jahr­zehn­ten gab es auf
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Archiv Gemein­de Aschau
© unbe­kannt
07.2008
NEUES DACH FÜR
DIE KAPELLE

Die Kapel­le bekommt ein neu­es Dach

Die Gedächt­nis­ka­pel­le „Maria, Köni­gin des Frie­dens“ direkt neben der Stein­lin­g­alm besitzt ein tra­di­tio­nel­les Dach aus robus­ten Lär­chen­schin­deln, die einen per­fek­ten Schutz gegen das extre­me Berg­wet­ter auf dem expo­nier­ten Pla­teau bie­ten. Doch die star­ken Wit­te­rungs­ein­flüs­se
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28.08.2011
JUBILÄUM 60-JAHRE
CHIEMGAU-KREUZ

Gro­ße Jubi­lä­ums­mes­se & Aus­stel­lung

Ein ganz beson­de­res High­light zum 60. Jubi­lä­um des Chie­m­­gau-Kreuzes war – neben der auf­wen­dig von der Gemein­de Aschau orga­ni­sier­ten Gedenk­mes­se an der Stein­ling­ka­pel­le – eine fei­er­li­che Son­der­aus­stel­lung im Aschau­er Rat­haus. Die Orga­ni­sa­ti­on die­ser groß­ar­ti­gen Prä­sen­ta­ti­on
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Archiv Gemein­de Aschau
© unbe­kannt
2026
CHIEMGAU KREUZ
WEBSITE STARTET

Eine Web­site mit vie­len Infor­ma­tio­nen zum Chie­m­­gau-Kreuz und Kapel­le

Die Gemein­de Höslwang, ver­tre­ten durch den dama­li­gen Bür­ger­meis­ter Johann Mur­ner über­leg­te zum Anlaß des bevor­ste­hen­den 75. Geburts­tag des Chie­m­­gau-Kreuzes, wel­che Akti­on für das bevor­ste­hen­de gro­ße Jubi­lä­um wür­dig und
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KAPELLE BEGINNT
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