Der Weg des Kreuzes von Höslwang nach Aschau 1949

Die fer­tig geschmie­de­ten ein­zel­nen Kreuz­tei­le wur­den von Höslwang nach Prien gebracht.

Am 15. August 1949 prä­sen­tier­ten Felix Hell („Mau­rer Felix“) und Niko­laus Hell, beglei­tet von Mar­tin Schied und Niko­laus Schach­ner, das rie­si­ge Kreuz beim Gaufest­zug des Chiem­gau-Alpen­ver­ban­des in Prien am Chiem­see auf ihrem geschmück­ten Wagen.

Laut einer Ein­tra­gung auf der Web­site des für die­sen Umzug mit der Orga­ni­sa­ti­on betrau­ten Prie­ner Trach­ten­ver­eins, war die­se Ver­an­stal­tung das 13. Gaufest des Chiem­gau-Alpen­ver­ban­des. Es war das ers­te Gaufest nach dem Krieg und es nah­men 32 Ver­ei­ne dar­an teil.

Im Anschluss wur­de das Kreuz am Prie­ner Bahn­hof auf einen Güter­wa­gen ver­la­den und per Eisen­bahn nach Nie­der­aschau trans­por­tiert und am Ver­la­de­bahn­hof zwi­schen­ge­la­gert.