CHIEMGAU-
KREUZ

Ein Wahr­zei­chen des Chiem­gaus

Hoher Blick­fang über der Regi­on, Gedächt­nis an die Opfer der Welt­krie­ge aus dem Chiem­gau, Mahn­mal des Frie­dens und stol­zes Wahr­zei­chen des Chiem­gaus – das 12 Meter hohe Chiem­gau-Kreuz auf dem Ost­gip­fel der Kam­pen­wand ist weit über die Gren­zen Bay­erns hin­aus bekannt. Sei­ne Ent­ste­hung in den kar­gen Nach­kriegs­jah­ren sowie der spä­te­re Bau der dazu­ge­hö­ri­gen Gedächt­nis­ka­pel­le „Maria, Köni­gin des Frie­dens“ erzäh­len vor allem eine Geschich­te von tie­fem Glau­ben, unbän­di­gem Idea­lis­mus und einem gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den ehren­amt­li­chen Zusam­men­halt der loka­len Bevöl­ke­rung.

Das heu­ti­ge stäh­ler­ne Chiem­gau-Kreuz hat­te einen höl­zer­nen Vor­gän­ger. Bereits im Jahr 1923 war auf dem Ost­gip­fel ein Holz­kreuz als Mahn­mal für die Gefal­le­nen und Ver­miss­ten des Ers­ten Welt­kriegs errich­tet und vom dama­li­gen Schloss­ka­plan von Hohen­aschau, Mon­si­gno­re Dr. Alo­is Röck, geweiht wor­den.….

Sommerliches Bild des Chiemgau-Kreuz von unten

© echt­NET GbR Joa­chim Ple­n­ert & Mar­tin Schwang­ler